
Die soeben erschienene Biografie ist geeignet, unsere Kenntnis der Gründungsgeschichte der modernen Schweiz nachhaltig zu verbessern. Es ist Rolf Holenstein gelungen, bei aller Seriosität im Umgang mit den Quellen eine Art Politkrimi zu schreiben. Das Buch hat das Zeug zum Bestseller. Tobias Kaestli, NZZ am Sonntag
Rolf Holenstein hat den Mann aus der Versenkung geholt und eine faszinierende, höchst lebendige Biographie über ihn geschrieben. Dabei hatte Holenstein das Glück, dass er auf 374 bislang unbekannte Briefe von Ochsenbein gestossen war, die dessen filmreifes Leben frisch beleuchten. Das Magazin
Rolf Holenstein hat neue Quellen entdeckt, alte Quellen neu gewertet und eine meisterhafte Biografie geschrieben, die Bestand haben wird. Die Weltwoche
Figuren wie Ochsenbein fehlen heute. Sässen sieben solche Kaliber im Bundesrat – die US-Steuerbehörde IRS, Peer Steinbrück und Wüstendespot Qadhafi würden sich die Zähne ausbeissen. SonntagsZeitung
Rolf Holenstein schildert Aufstieg und Niedergang von Ulrich Ochsenbein nicht nur sehr lebendig, sondern auch wissenschaftlich glaubwürdig, basierend auf akribischem Quellenstudium. Der Landbote